Geistiger Fortschritt

Seid gegrüsst

 

Bedürftigkeit trägt im Wesentlichen dazu bei sich anderen zuzuwenden, ihnen Hilfe anzubieten und für sie zu sorgen. Diese Hilfe sollte nicht mit Eigennutz verbunden sein, sondern mit dem Gefühl der Anteilnahme. Die Anteilnahme entspringt aus dem Mitgefühl und nicht dem Gefühl sich über denjenigen zu stellen und ihn in eine Schuldigkeit zu führen. Ihr seid alle gleich und ihr bedürft einander. Gemeinsam trägt ihr zu eurer gegenseitigen Entwicklung bei.

 

Ihr habt eure Länder namentlich so unterteilt, dass ihr bereits an dieser Einteilung messen könnt, welches Land weiter entwickelt ist als das andere. Ihr habt diese Einteilung nach materiellen Werten erfasst gemäss eurem wirtschaftlichen Fortschritt. Diese Einteilung besagt jedoch nichts über den geistigen Fortschritt.

 

Es ist nun die Zeit gekommen, dass ihr beginnt den geistigen Fortschritt der materiellen Wertmessung anzupassen. Euer geistiger Fortschritt lässt euch weise und im Wissen, dass es keine ländergrenzende Bedürftigkeit gibt, Anpassungen vornehmen, welche euch allen im gleichen Masse einen Fortschritt bringt.

 

Jeder einzelne von euch kann etwas dazu beitragen, indem ihr beginnt eine andere Perspektive einzunehmen. Diese Perspektive erlaubt es euch mit eurem göttlichen Selbst zu sehen und zu handeln.

 

Im Herzen verbunden, immerdar.

 

Emanuel

 

 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Jörg (Montag, 23 Januar 2012 11:39)

    spannend!!!

    Wie wird wohl der geistige Fortschritt miteinbezogen werden? Ich denke das geht nur, wenn wir in der 1. Welt zuerst Mitgefühl entwickeln. Wie lernen wir das auf breiter Ebene (sozial und politisch)? Ich befürchte, indem wir zuerst materielles massiv verlieren und Anhaftung abbauen und dadurch weiser und offener werden. - Oder sind andere Wege kräftig genug um dies herbeizuführen? (wie z.B. Emanuel, der vermutlich über viele Kanäle jetzt beginnt seine Wirkung zu entfalten? LG Jörg

  • #2

    Aiyana (Montag, 23 Januar 2012 15:11)

    Vielleicht geht es so:

    "Seien sie die Veränderung, die sie in der Welt sehen wollen"

    Mahatma Gandhi

  • #3

    Jörg (Montag, 23 Januar 2012 19:28)

    Gandhi hat dies schon vor langer Zeit formuliert und passiert ist wenig. Ich glaube es braucht mehr um diesen Prozess nicht nur im kleinen in Gang zu bringen. LG Jörg

  • #4

    Ulrike (Sonntag, 05 Februar 2012 10:23)

    Das Thema Verluste ist im Moment sehr im Umlauf. Es war letztendlich fast immer so, dass die Erleuchtung kam wenn die Menschen sehr weit unten waren. Wäre schön wenn es leichter ginge aber das wird wohl die Ausnahme bleiben. Zumindest vorläufig. Wir werden sehen was das Leben uns noch bringt