1. Zyklus

Seid gegrüsst

 

Im ersten von den zwölf Zyklen dieses Jahres bitte ich euch in die Rolle des Beobachters zu begeben. Als solcher seid ihr in der Lage euch einen Überblick über die aktuellen Geschehnisse zu verschaffen. Achtet auf die Gefühle, die ihr dabei empfindet. Seid ihr froh weit weg von Unruhen zu sein oder empfindet ihr eine Ohnmacht, weil ihr denkt nichts tun zu können?  Nun beides findet seine Berechtigung und zeigt euch auf, dass beide Empfindungen nebeneinander existieren können, ohne in einen inneren Konflikt zu geraten. Viele Geschehnisse, die euch berichtet werden zeugen von der Veränderung ,über die seit längerem berichtet wird und sie sind auch ein Aufruf an euch alle euch zu fragen, nach welchen Werten ihr leben möchtet. Das aktuelle Wertesystem zeigt auf, dass  es trotz guter Absichten immer mehr vernachlässigt wurde die einst altruistischen Gedanken, die die Grundlage bildeten überhaupt ein solches System zu erschaffen, auch wirklich diesem hohen Gut hinzuarbeiten. So ist es ganz natürlich, dass sich jetzt die Rufe der Menschen hörbar werden, die in diesem Wertesystem vergessen oder vernachlässigt wurden. Wirtschaftlicher Fortschritt, der hauptsächlich nach Gewinn und  nicht nach Entwicklung zum Wohle aller strebt, wird auf die Dauer nicht tragbar sein und genau diesen beginnenden Zusammenbruch könnt ihr jetzt  beobachten. Die Politiker und die Träger hoher Ämter sind aufgefordert ihr Tun und ihre eigenen Werte zu überdenken und diese, Kraft ihres Amtes, in die Veränderung zu führen.

 

Indien, China und viele andere Länder, welche trotz ihres starken Glaubens nicht alle Menschen als gleichwertig betrachten werden die Erschütterungen erleben, die ein ungleiches Wertesystem hervorbringen kann.

 

Planetarisch gesehen bewirkt und unterstützt die Eigenkraft des Uranus  die Veränderung. Ihr seid eingebettet in einem Universum, welches auch von den Einflüssen umliegender Gestirne Nutzen trägt. Dies als Hinweis für die Sternendeuter unter euch.

 

Im Herzen verbunden, immerdar

 

Emanuel 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Jörg (Freitag, 11 Januar 2013 12:56)

    Ich hoffe, dass der erwähnte Wertewandel möglichst gewaltfrei umgesetzt wird. Grundsätzlich macht er mir aber ein gutes Gefühl.

    Darf ich 2 Fragen stellen?
    Welcher Glauben bei den Chinesen ist gemeint? (Zumindest dominiert dort keine eigentliche Religion wie in Indien)

    Astrologie fristet in der westlichen Welt ein Schattendasein, obwohl die Kraft der Sterne offensichtlich ist. Hilft die Eigenkraft und die mit Uranus verbundene Veränderung auch diesem schönen Fachgebiet zu einer Akzeptanz im Westen die es meiner Meinung nach verdient hätte?

  • #2

    Emanuel (Freitag, 11 Januar 2013 13:31)

    Der Chinesische Glaube differenziert sich wohl von der westlichen Religion hinsichtlich der Einheit eines Gottes. Der herrschende Glaube des Volkes ist jedoch trotzdem stark vertreten. Einflüsse des Christentums und des Buddhismus sind seit längerer Zeit vorhanden, wenn auch nicht offiziell von der Regierung bestätigt. Dazu kommt der Glaube an die eigenen Meister, wie Konfuzius oder Laotse. Der Glaube als Lehre einer Religion ist nicht der massgebende Faktor, sondern dass die Menschen die göttliche Einheit als solches wahrnehmen können.

    Die Astrologie wird im Rahmen der anstehenden Veränderung zu ihrer wohlverdienten Anerkennung gelangen. Beweiskraft wird erlangt werden durch die Voraussagen der Sternendeuter. Sie sind jetzt aufgefordert sich nicht möglicher Spekulationen hinzugeben, sondern durch intuitive Wahrnehmung dem erlernten Wissen Aussagekraft zu verleihen.

  • #3

    Claudia (Freitag, 11 Januar 2013 22:00)

    Ich kämpfe wie immer eher mit meiner Ungeduld, wenn es um Veränderung geht, sei es hier oder anderswo. Aber schlussendlich lande ich dann auch in einer Ohnmacht nichts bewirken zu können. Und die unangenehme Frage, ob ich hier einer Illusion aufsitze, wenn ich tief Innen weiter an eine mögliche Veränderung glaube.

  • #4

    Emanuel (Samstag, 12 Januar 2013 10:53)

    Meine Liebe

    Geschichtlich betrachtet dauert es nicht mehr sehr lange.

    Lass mich dir ein Bild zeigen; du stehst an einem Fluss und betrachtest den Flusslauf. Fühlst du die Kraft des Wassers? Es vermag vieles mit sich zu tragen, doch einiges davon wird an der Flussseite bleiben, weil es für die Kraft des Wassers zu schwer ist oder auch weil es steckenbleibt, sich verästelt mit anderen Dingen, die dort bereits zu liegen gekommen sind. Mit der Zeit werden diese stecken gebliebenen Äste oder Bäume sich auflösen. Geröll, dass nicht weiter fortgetragen werden konnte wird den Flusslauf verändern und vielleicht dadurch neue Nischen schaffen für andere Lebewesen. So wird es mit der Veränderung sein, altes wird Plätze für neues schaffen und einiges davon wird, durch die Natur vorgegeben, sich auflösen und diese mikroskopisch kleinen Teilchen werden sich wieder in das grosse Ganze einfügen. Es benötigt somit Zeit und es wird auch immer wieder mal Geröll oder ähnliches im Fluss zu finden sein.
    Und denkst du jetzt auch noch, dass vielleicht keine Veränderung stattfinden wird? An anderer stelle habe ich bereits darüber gesprochen, dass wir, unsere Gedanken die Veränderungen sein werden, die wir uns erwünschen.

  • #5

    Claudia (Samstag, 12 Januar 2013 13:42)

    Danke Emanuel für das Bild.
    Werde mich immer wieder dem Flusslauf hingeben, und meine Gedanken fliessen lassen.

  • #6

    Patricia (Montag, 21 Januar 2013 09:57)

    Hallo Emanuel & Mari

    vielen Dank für Deine neuen Botschaften.
    Kann es sein, dass die kommenden Veränderungen mit einer neuen Erkenntnis in der Wissenschaft zusammen hängen? So dass dann das neue Weltbild auch für Skeptiker "legitim" wird?
    Dies nur so ein Gedanke aufgrund einer Dokumentation, die ich am Wochenende gesehen habe ;)

    Herzlichi Grüäss
    Patricia

  • #7

    Emanuel (Dienstag, 22 Januar 2013 10:27)

    Mein Liebe

    Die Wissenschaft dient der Menschheit, gesteuert durch ihren unermüdlichen Drang zu wissen. Sie schafft kein Wissen, sondern trägt durch ihren Wissensdrang dazu bei vorhandenes Wissen in eine Art Fassbarkeit zu bringen. Insofern trägt sie zur Veränderung bei. Sie ist jedoch auch nur befähigt das vorhandene Wissen darzulegen wie sie Möglichkeiten /Mittel zur Verfügung hat die erforderlichen Beweise zu erbringen. Die eigentliche Sperre der Wissenschaft liegt jedoch wie bis anhin in der eigenen Vorstellungskraft, welche das Tor zur Nichtmöglichkeit geöffnet oder verschlossen hält. Ergo was nicht Möglich ist, kann /darf auch nicht sein. Diese selbstgemachte Sperre zu öffnen sollte das vorrangige Ziel der Wissenschaft sein, aller Wissenschaftler. Ich bin, spreche zu dir und anderen und doch lässt sich mein Bewusstsein nicht in diese Form bringen, dass ihr alle sie erfassen könnt. Dies ist eine der selbstgemachten Sperren der Wissenschaft, welche sie zugleich daran hindert bestehendes Wissen zu erfassen. Die Erkenntnis, dass sie ein Feld entdeckt haben, welches vorhanden, aber weder in seiner Beschaffenheit noch in seinem Nutzen begriffen werden kann, liegt an der erwähnten Sperre. Öffnet sich nun der Geist derjenigen die Nichtmöglichkeit zuzulassen, dann wäre ein weiterer wichtiger Schritt getan.

  • #8

    Patricia (Dienstag, 22 Januar 2013 10:48)

    Dankeschön Emanuel und Mari!

    So seh ich das auch.
    Bei der Doku, die ich am Wochenende gesehen habe, ging es um "unsere Idee der Wirklichkeit" - also genau das, was Du hier beschreibst.
    Und ich dachte für mich, wenn die Welt der Wissenschaftler erkennen würde, dass Ihre bisherigen Ansätze falsch waren. Dann würde ein Umdenken im Hier und Jetzt forciert werden... Vor allem die "Kopfmenschen" würden gedrängt werden umzudenken, wenn alles, was wir zu wissen glaubten, eben plötzlich tatsächlich "bewiesenermassen" anders wäre....

    es bleibt spannend! ;)