Schepenese, die Mumie

Schepenese, eine wunderschöne junge Frau. Barfuss tanzend, prunkvoll gekleidet, beschmückt mit einem Diadem, dass das Bildnis der Kobra zeigt. Glänzend, schwarzes Haar und ein olivfarbener Teint. So zeigte sie sich bei unserer ersten Begegnung.

 

Es verbindet uns eine Freundschaft, die wie ich glaube doch etwas speziell gelagert ist. Eine Freundschaft, die über die Jahre gewachsen ist und auch das Vertrauen zueinander. Wie einige von euch bereits wissen, kontaktieren mich immer wieder mal verstorbene Persönlichkeiten, die ich oftmals nicht persönlich kenne. Sie erbitten Hilfe und wenn ich kann, dann tue ich dies auch. Schepenese hatte den Wunsch nicht mehr öffentlich ausgestellt zu sein. Es entspreche nicht ihrem Stand und zudem wollte sie ihren mumifizierten Körper hinter dicken Mauern in Sicherheit wissen. Ich tat mein Möglichstes und seit dem Morgen, als ich auf sie traf, so ganz unverhofft, besucht sie mich immer wieder mal. Sie lässt es zu, dass Teilnehmer meiner Seminare mit ihr Jenseitskontakte üben. Sie gibt mir Empfehlungen bei gesundheitlichen Unstimmigkeiten, seien es meine, die meines Mannes oder von Freunden. Und kürzlich Tipps zur Pflege von Haut und Haaren. Naturkosmetik aus dem alten Ägypten. Wer hätte das gedacht.

 

Schepenese erzählte mir nicht nur wie sie einst in die Stiftsbibliothek St. Gallen kam, sondern auch interessantes über die Pyramiden, ihr Leben als Pharaonentochter, als Heilerin und Forscherin auf diesem Gebiet. Einiges konnte man über sie in Erfahrung bringen, dass sie kranke oder verletzte Menschen versorgte konnte ich bis jetzt nirgends nachlesen.

 

Die kranken Menschen kamen zu ihr. Sie empfing sie in ihrem wunderschönen Garten. Ein Ort der Stille mit zahlreich blühenden Blumen, Palmen und einem Brunnen. Sie hörte den Hilfesuchenden mitfühlend zu, betete für sie und anhand der Schilderungen suchte sie das geeignete Heilmittel aus. Sie führte minuziös Buch über die Heilmittel und ihre Wirkung. 

 

Für sehr kranke oder verletzte Menschen, die nicht zu ihr gelangen konnten machte sie Hausbesuche, wobei sie, ganz ihrem Stand entsprechend, auf der Senfte dorthin getragen wurde.  

 

Schepenese, die Heilerin des alten Volkes Ägyptens. 

 

Das erste Heilmittel von ihr bekam ich am Abend unseres Kennenlernens für meinen Mann. Er klagte nach dem Abendessen über Bauchschmerzen. Schepense zeigte mir,  ohne sie danach gefragt zu haben, das Bild der Diestel. Mein Mann bekam es als homöopathisches Mittel und es half ihm sehr gut. 

 

In diesem Blog teile ich das erhaltene Wissen von Schepenese mit allen, sei es zu Gesundheit oder Pflege. 

 

Schepenese, ist eine so wunderbare Zeugin für das "ewige Leben". 

 

Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Portrait-Zeichner oder -Zeichnerin. Vorkenntnisse mit Jenseitskontakten sind keine erforderlich. Schepenese wird selbst entscheiden wer sie portraitieren darf. 

 

 

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