Sterbe-Begleitung - Tiere


  Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn...

der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben

Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,

bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.

Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren

ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen...

Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn...

der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.  

Autor unbekannt  


In den letzten Jahren und speziell im Jahr 2018 kamen so viele Anfragen von Menschen, die wissen wollten, ob Ihr Tier eingeschläfert werden möchte oder nicht, dass Mari beschloss sich vermehrt dem Thema Sterbebegleitung für Tiere zu widmen. Es ist eine grosse Verantwortung und sie geht sie sehr achtsam an. 

 

Das eigene Tier in diesem Prozess zu begleiten, erfordert vom Menschen viel Kraft, oftmals mehr psychische als physische. Das meist sehr kranke Tier zu pflegen, benötigt Zeit und Liebe. Die verschiedenen Phasen, welche zum Sterbeprozess gehören, wollen durchlaufen werden. Und oft ist es so, dass sich die Phasen überlappen oder man von der einen zur anderen springt. Es ist wichtig während dieses Prozesses sein Tier zu beobachten, ihm nichts aufzudrängen und ihm die Zeit zu lassen, die es benötigt. Schulmedizinische -, und/oder auch naturheilkundliche Unterstützung sowie die Tierkommunikation können das Tier zusätzlich unterstützen. In diesem Sinne auch seine Bezugsperson soweit dies aus der Ferne telefonisch oder via Zoom möglich ist.  

 

Aus Erfahrung kann Mari mit Gewissheit bestätigen, dass die Tiere sehr klar äussern, ob und wie sie ihren Körper verlassen möchten. Sie sind auch in der Lage klare Hinweise zu geben, wann sie z.B. Unterstützung durch einen Tierarzt wünschen oder einfach ganz natürlich sterben möchten. Sie teilen auch mit, ob die vielleicht empfohlene Operation für sie Sinn macht, als auch die Einnahme von Medikamenten, zum Beispiel zur Linderung der Schmerzen. Die Tiere selbst möchten nicht leiden, sie sind jedoch viel mehr als wir Menschen in der Lage, die begleitenden Symptome des Sterbens anzunehmen. 

 

Mari durfte feststellen, dass die Tiere oft noch nicht bereit waren zu gehen, weil "ihr Mensch" noch Zeit benötigte es loszulassen. Was kann man dann tun? Es ist nicht einfach "loszulassen". Beginnt man jedoch zu akzeptieren, dass die gemeinsame Zeit sich dem Ende neigt, wird jeder Augenblick des Zusammenseins sehr kostbar. Sein Tier zu begleiten, während es sich im Sterbeprozess befindet, kann dem Menschen helfen sich ganz bewusst Schritt für Schritt auf den kommenden Verlust vorzubereiten, so dass die spätere Trauerverarbeitung ganz natürlich abläuft und man nicht in einem Trauma verharrt. Die Sterbebegleitung ist zudem eine weitere Möglichkeit sich bei seinem Tier für all die wunderbaren Momente des Glücks und der bedingungslosen Liebe zu bedanken, die es uns erfahren liess.  

 

Mari hat es stets sehr berührt zu sehen, wie die Tiere "ihrem Menschen" die Verantwortung abnehmen entscheiden zu müssen was und wie zu tun ist, wenn der Zeitpunkt des Todes näher rückt. Sei es die Euthanasie (Einschläfern durch den Tierarzt) oder das natürliche Sterben. Es gibt hier für Mari kein richtig oder falsch. Das Tier entscheidet selbst und dies ist stets die richtige Wahl. 

 

Eine Frage, die oft gestellt wird: "Was soll mit dem Körper meines Tieres geschehen, wenn es diesen verlassen hat?". Auch hier lässt Dich Dein Liebling nicht mit der Entscheidung allein. Aus Erfahrung darf Mari sagen, dass es den Tieren oft weit weniger wichtig ist, was mit ihrem physischen Körper geschieht als uns Menschen. Sie äussern jedoch auch gerne Wünsche, die ihre Bezugspersonen gedanklich bei sich tragen oder es "ihren Menschen" erleichtert den Verlust zu verarbeiten bzw. ihrem Tier über den Tod hinaus nahe zu sein. 

 

Die Sterbebegleitung für Tiere mit Hilfe der Tierkommunikation findet ausschliesslich aus der Ferne statt. Erfahrungsgemäss dient die Unterstützung aus der Distanz dem oft bereits geschwächten Tier am besten. 

 

Für weitere Fragen steht Dir Mari gerne zur Verfügung.

 

Gerne begleitet und unterstützt sie Dich und Tier.  

 

Statt dem nachfolgenden Gesamtpaket können auch gerne einzelne Termine gebucht werden. Eine telepathischer Kontakt beinhaltet stets, die anschliessende Besprechung mit der Halterin, dem Halter. Während der Besprechung bleibt Mari in der telepathischen Verbindung mit dem Betroffenen, so dass noch unklare Punkte geklärt werden können.

Einzelner telepathischer Kontakt mit Deinem tierlichen Freund (inklusive telefonischer Nachbesprechung) total 1 Stunde, Kosten CHF 156.-. 

 

Im Gesamtpaket - CHF 421.- sind folgende Leistungen enthalten: 

  • 2 telepathische Kontakte und Bodyscan mit Deinem Tier 
  • Empfehlungen für die palliative Unterstützung mit Homöopathie/Bachblüten
  • telepathische Begleitung vor und während der Euthanasie
  • Jenseitskontakt 
  • telefonische Besprechungen mit der Halterin, dem Halter/Bezugsperson nach den Gesprächen mit dem Tier 
  • Austausch per Whats App oder E-Mail
  • telefonische Erreichbarkeit, auch ausserhalb der regulären Öffnungszeiten 
  • Verfügbarkeit auch an Wochenenden oder Feiertagen

 

Beachte bitte, dass mit der Auftragsbestätigung die Vorauszahlung erwünscht. 

Es gilt die „Geld zurück Garantie“. Erläuterungen dazu findest Du in den AGB's  

 

Anfrage/Kontaktformular

 

Der Kraftpunkt liegt in der Gegenwart, in ihr geht euer nichtphysisches Selbst mit der körperlichen Realität eine Verbindung ein.
Die Erkenntnis dieser Tatsache allein kann schon euer Dasein neu beleben.

 

  (Auszug aus "Die Natur der persönlichen Realität" von Jane Roberts)